Der Förderverein wurde am 16.02.1991 auf Initiative von Günther Bohr ins Leben gerufen. Die Zielstellung des Vereins war es von Anfang an, den Heimattiergarten Fürstenwalde in freier Trägerschaft zu erhalten bzw. zu übernehmen, zu fördern und kontinuierlich weiter auszubauen. Als erster Vorsitzender des Vereins wurde der Tierarzt Dr. Einhorn gewählt. Am 15.05.1991 wurde unser Verein unter der Nummer VR 214 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Fürstenwalde eingetragen.

Zu den ersten Aufgaben gehörte es, die Vereinssatzung zu erstellen, die mit der Eintragung im Vereinsregister bestätigt wurde. Der nächste Schritt war Übernahme des Heimattiergartens in die freie Trägerschaft. Der Vertrag hierzu wurde am 01.03.1992 mit der Stadt Fürstenwalde geschlossen.

Mit einer langfristigen Konzeption zur weiteren Ausgestaltung des Heimattiergartens hat dann die eigentliche Vorstandsarbeit zur Förderung, wie in unserem Vereinsnamen fest geschrieben, begonnen. Auch hier war Günther Bohr maßgeblich bei der Ausarbeitung beteiligt.

Die Entwicklung können Sie in der Geschichte zum Heimattiergarten nach Jahren ablesen. Möglich wurden die Neu-, Um- und Erweiterungsbauten nur durch das Engagement der Mitarbeiter, ehrenamtlichen Helfern sowie Sponsoren.

Tierparkfeste wurden schon zeitig organisiert und auf Wunsch der Besucher mit den Jahren zahlreicher und immer attraktiver gestaltet. Heute veranstalten wir jährlich 5 Feste mit wechselnden Angeboten. Die Organisation liegt in den Händen des Geschäftsführers Uwe Drewitz und die Durchführung bei den ehrenamtlichen Helfern aus dem Förderverein.

Die traditionellen Tierparkfahrten mit dem Busunternehmen Lauermann werden seit 1995 jährlich durchgeführt. Die Anregung und Organisation dazu lag und liegt in den Händen von Günther Bohr. Hierbei werden jeweils verschiedene zoologische und tiergärtnerische Einrichtungen besucht und auch touristische Ziele angesteuert.
Genaueres hierzu finden Sie unter dem Menüpunkt Tierparkfahrt.

1993 rief der Verein die im Heimattiergarten befindliche „Zooschule und Umweltbegegnungsstätte“ ins leben, um damit die Qualität der Bildungsarbeit an den Schulen zu unterstützen und das Naturverständnis bei den Kindern und Jugendlichen zu wecken bzw. zu stärken.

Die größte Anzahl unserer Mitglieder ist passiv im Verein tätig und unterstützt den Heimattiergarten durch den Mitgliedsbeitrag oder Spenden. Die „Aktiven“ sind bei den Festen als Standbetreueraber und auch als Helfer bei Bau- und Umgestaltungsarbeiten zu finden.

Ebenfalls 1993 wurden die Tierpatenschaften ins Leben gerufen. Familie Erdmann hatte die Idee bei ihrer Aufbauhilfe am Schneeeulengehege. 2010 zählen wir schon 133 Paten, die mit ihrem Patenschaftsbeitrag einen Teil der Futterkosten für das gewählte Tier übernehmen, weitere Verpflichtungen bestehen nicht.
Besuchen Sie unsere Angebotsliste für Tierpatenschaften.

Wir hoffen die Geschichte des Vereins noch lange fortschreiben zu können und freuen uns über jedes neue Mitglied.

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